| 1923 |
Julius Wizemann gründet
im Alter von 41 Jahren die Firma J.Wizemann & Co. in Stuttgart
Untertürkheim. Die Firma gliedert sich zunächst in die
Bereiche
- Herstellung von Poliermaschinen,
- Herstellung von Tretlagern für Fahrräder und
- Reparaturwerkstätte für Lastwagen. |
| 1929 |
Entwicklung und erste
Schritte in der Fertigung der Zylinderbüchsen |
| 1933 |
Aufbau der Serienproduktion
von Zylinderbüchsen |
| 1934 |
Erstellung der neuen Produktionsstätte
und dem zukünftigem Stammhaus in der Quellenstrasse / Schwenkrain
in Bad Cannstatt. |
| 1938 |
Aufbau einer Produktionsstätte
in Gaildorf/Württemberg |
| 1939 |
Bau einer grossen Härterei
für alle Warmbehandlungsarten in der Quellenstrasse / Schwenkrain
in Bad Cannstatt |
| 1948 |
Errichtung einer eigenen
Gießerei in Bad Cannstatt und Übernahme der Schleudergiesserei
der Firma Krupp |
| 1949 |
Aufnahme der Fertigung
von Rippenzylindern |
| 1951 |
Entwicklung des Hartguß-Ventilstössels
und Aufnahme der Serienfertigung |
| 1957 |
Tod des Firmengründers
Julius Wizemann und Übernahme der Firma durch seinen Sohn Kurt
Wizemann |
| 1960 |
Inbetriebnahme des Zweigwerks
Vöklabruck in Österreich |
| 1970 |
Übernahme der Firma Kurt
Berthold, Werkzeugbau, in Beinstein, Württemberg |
| 1973 |
Gründung und Aufbau der
Firma Industria Iwega Ltda. in Nova Friburgo, Brasilien |
| 1983 |
Übernahme der GMB Romanshorn,
Schweiz |
| 1991 |
Die Mahle GmbH und die
J.Wizemann GmbH & Co. beschliessen die Zusammenführung ihrer
Aktivitäten im Eisen- und Stahlbereich. Kurt Wizemann zieht
sich aus dem operativen Geschäft zurück. |
| 1996 |
Aufgabe der Quellenstrasse / Schwenkrain
als Stammhaus und und teilweiser Abbruch von Produktionsstätten.
Beginn der Umnutzung des WIZEMAN-AREALS. |